⚡️ Wie umweltfreundlich ist der Ausbau der KI wirklich?
Laut der neuesten IEA-Studie werden Rechenzentren dieses Jahr rund 580 Milliarden US-Dollar an Investitionen verschlingen – etwa 40 Milliarden US-Dollar mehr als die Ölförderung.
Die entscheidende Frage ist, wie viel von diesem Boom durch erneuerbare Energien gedeckt wird … oder durch das, was gerade am günstigsten ist.
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🏗️ Das von Warburg unterstützte Unternehmen PDG errichtet einen 700 Millionen Dollar teuren KI-Campus in Korea
Princeton Digital Group expandiert nach Südkorea mit dem Bau eines 700 Millionen Dollar teuren Rechenzentrums, das als Motor für die KI-Offensive des Landes dienen soll.
Ein erster Schritt – und wenn die Nachfrage weiterhin so hoch bleibt, sind weitere Racks, mehr Leistung und mehr GPUs zu erwarten.
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📚 Grokipedia wird einem Faktencheck unterzogen, und… autsch!
Musks Wikipedia-Konkurrent ahmt das Design nach, doch PolitiFact und Al Jazeera weisen auf fragwürdige Quellenangaben und stellenweise nahezu wortwörtliches Copy-Paste hin.
Ehrgeiz ist zweifellos groß, doch Verlässlichkeit ist das A und O – ohne sie ist es wie ein Quizabend ohne Lösungsschlüssel.
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🛰️ KI hilft bei der Simulation von 100 Milliarden Sternen der Milchstraße
RIKEN-Forscher kombinierten Deep Learning mit hochauflösender Physik, um die Galaxie in gigantischem Maßstab und um ein Vielfaches schneller zu modellieren.
Das System lernt Rückkopplungsmuster von Supernovae, sodass die Simulation nicht ruckelt – eine erstaunlich elegante Lösung, als würde man dem Weltraum beibringen, sich selbst zu vervollständigen.
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🛡️ KI-gestützte Cyberangriffe sind keine Science-Fiction mehr
Regierungen und Betreiber setzen auf KI, um Systeme auszuspionieren, Phishing-Angriffe durchzuführen und ihre Strategien schneller anzupassen, als die Verteidiger ihren Kaffee trinken können.
Düster, aber aufschlussreich: Das Bedrohungsmodell hat sich einfach selbst aktualisiert, ohne um Erlaubnis zu fragen.
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💰 Die Sanktionsära bringt einen neuen KI-Milliardär hervor
Bloomberg porträtiert Chen Tianshi, dessen Chip-Unternehmen dank Chinas Selbstversorgungswelle ein Vermögen von angeblich 23 Milliarden Dollar erwirtschaftete.
Ein Hinweis darauf, dass Geopolitik ein Wachstumstreiber sein kann – wenn auch ein unübersichtlicher. Märkte, trefft Megawatt!
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