KI-Nachrichten, 15. November 2025

KI-News-Übersicht: 15. November 2025

🤝 OpenAI integriert ChatGPT in Gruppenchats

OpenAI testet Gruppenchats, in denen bis zu 20 Personen und der Bot mobil und im Web miteinander kommunizieren können. Der Service wird in Japan, Neuseeland, Südkorea und Taiwan eingeführt.
Suche, Bilder, Dateien und Diktierfunktion sind standardmäßig aktiviert. Anfangs etwas ungewohnt, aber praktisch für die Planung.
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🚧 xAI verschiebt Grok 5 auf nächstes Jahr

Elon Musk sagt nun, dass Grok 5 erst Anfang 2026 erscheinen wird. Er verspricht weiterhin die intelligenteste Nutzung von Modellierungswerkzeugen, Websuche und sogar Live-Videoanalyse.
Der Aufbau ist kostspielig, da xAI auf bis zu eine Million GPUs skaliert. Große Träume, hohe Kosten.
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💸 Händler sichern sich ab, während die KI-Schuldenmaschine auf Hochtouren läuft

Kreditabteilungen kaufen Absicherungen gegen Hyperscaler, wobei sich die Kosten für Derivate auf Oracle-Anleihen seit September mehr als verdoppelt haben.
Das Volumen der entsprechenden CDS stieg innerhalb von sechs Wochen auf rund 4,2 Milliarden US-Dollar. Kein Weltuntergangsszenario – nur Nervosität … so scheint es zumindest.
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😬 „Zwei Typen, die sich als KI ausgeben“

Ein Mitgründer von Fireflies.ai erzählt, dass die erste „KI, die an Meetings teilnimmt“ des Startups anfangs nur aus ihm und seinem Partner bestand, die sich stillschweigend einwählten und Notizen machten.
Mensch im Spiel, klar – aber die Offenlegung war schon etwas heikel. Erstmal eine Notlösung, vielleicht später ein richtiges Produkt.
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🎬 Großer Content vs. KI ist kein Märchen

Der Guardian argumentiert, dass Mediengiganten und KI-Firmen Deals abschließen, die Künstler ins Abseits drängen.
David gegen Goliath? Eher Goliath gegen Goliath, mit Kreativen zwischen den Fronten.
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⚖️ OpenAI und Anthropic werden erneut wegen „Piraterie“ angegriffen

Ein Kommentar im Indian Express beleuchtet neue Klagen um Trainingsdaten und argumentiert, dass die wahren Kosten von KI durch Subventionen und unlautere Vereinbarungen verschleiert werden.
Zugegeben, eine subjektive Meinung, aber die Frustration kocht über, da die Geheimhaltung bei Lizenzvergaben auf den Lärm vor Gericht trifft.
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KI-Nachrichten von gestern: 14. November 2025

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