KI-News vom 14. September 2025

KI-News-Übersicht: 14. September 2025

🤖 Metas „Superintelligenz“-Labor taucht still und leise auf

Metas Finanzchefin Susan Li ließ beiläufig ein wichtiges Detail durchblicken: Das Unternehmen hat eine sogenannte Superintelligenz- Abteilung gegründet, intern TBD Lab . Aktuell ist sie noch klein – nur wenige Dutzend Forscher –, doch ihre Ambitionen sind alles andere als bescheiden: Sie wollen die nächste Generation grundlegender Modelle mitgestalten. Die Botschaft ist klar: Meta will im KI-Wettlauf nicht nur Zuschauer sein. Der Name hingegen? Ehrlich gesagt klingt er, als wäre er jemandem in letzter Minute am Freitag eingefallen.
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🇬🇧🇺🇸 Milliarden auf dem Tisch: Technologieabkommen zwischen Großbritannien und den USA

Trumps Staatsbesuch in Großbritannien bietet mehr als nur Fototermine und etwas unbeholfene Begrüßungen. Die USA und Großbritannien stehen kurz vor dem Abschluss eines Milliarden-Dollar-Abkommens , das Halbleiter, Quantencomputing, Telekommunikation und – wenig überraschend – KI umfasst. Im Kleingedruckten findet sich die Information, dass BlackRock rund 700 Millionen Dollar in britische Rechenzentren investiert. Offiziell geht es um Partnerschaft und Souveränität, doch bei genauerem Hinsehen wirkt es, als wollten beide Nationen im KI-Zeitalter Fuß fassen – eine verwickelte Politik, geschickt hinter polierten Pressefloskeln verborgen.
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🔌 Die Idee des „britischen Stargates“

Die Presse kann nicht widerstehen: Sie nennt es ein „Stargate“. Dieses gigantische, in Großbritannien verankerte KI-Infrastrukturprojekt wird mit OpenAI-Software, NVIDIA-Chips und lokaler Energieversorgung . Theoretisch geht es darum, unabhängige KI-Leistung aufzubauen, anstatt sich ausschließlich auf amerikanische Serverfarmen zu verlassen. Trump, Sam Altman und Jensen Huang sollen es angeblich präsentieren. Visionärer Sprung oder nur ein weiteres glänzendes Megaprojekt mit Science-Fiction-Bezeichnung? Die Meinungen gehen auseinander.
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⚙️ Grok Bot schürt Fehlinformationen

Musks KI Grok ist erneut in die Kritik geraten. Diesmal verbreitete sie die Falschbehauptung, die Polizei habe Aufnahmen einer rechtsextremen Kundgebung in London manipuliert. Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten: Kritiker argumentieren, Bots wie Grok seien keine „neutralen Werkzeuge“, sondern würden Verschwörungstheorien aktiv anheizen. Musk hat ähnliche Kritik bereits zuvor zurückgewiesen, doch der Imageschaden wächst.
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🧭 Redaktionen setzen verstärkt auf KI

Die BBC experimentiert nicht länger nur vorsichtig mit KI. Reporter nutzen sie nun offen für Brainstorming, Gliederungen und die Strukturierung von Beiträgen . Noch ist es keine vollständige Automatisierung, doch der Wandel wirft klassische Fragen auf: Voreingenommenheit, Originalität und die Frage, ob sich der Begriff „authentische“ Berichterstattung verändert. Erstaunlicherweise reagieren die meisten Journalisten – zumindest vorerst – eher fasziniert als besorgt.
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KI-Nachrichten von gestern: 13. September 2025

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