🇬🇧 Großbritannien und die USA unterzeichnen ein umfangreiches Technologieabkommen
Während Trumps Zwischenstopp in London haben Großbritannien und die USA ein gigantisches Technologieabkommen ausgehandelt, das KI, Halbleiter, Telekommunikation und sogar Quantencomputing umfasst. Größen wie Sam Altman (OpenAI) und Jensen Huang von Nvidia werden voraussichtlich an den Gesprächen teilnehmen.
BlackRock investiert zudem rund 700 Millionen US-Dollar in britische Rechenzentren – ein deutliches Zeichen für die Vorbereitung einer nationalen KI-Strategie.
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🏗️ Nvidia und OpenAI setzen in Großbritannien stark auf
Aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass Nvidia und OpenAI gemeinsam umfangreiche KI-Infrastrukturprojekte in Großbritannien realisieren. Gemeint sind riesige Rechencluster, Chip-Produktionsstätten – die gesamte KI-Infrastruktur.
Dies soll angeblich „souveräne KI-Kapazitäten“ gewährleisten… doch wenn Nvidia die Fäden in der Hand hält, wirkt der Begriff „ souverän“ etwas fragwürdig.
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🧪 Meta erschafft im Stillen ein „Superintelligenzlabor“
Meta hat endlich zugegeben, ein neues Labor zur Entwicklung „superintelligenter“ KI zu betreiben. Intern trägt es den Namen TBD Lab. Noch
ist es klein, aber klar für den Wettlauf um die neuesten KI-Modelle positioniert. Es verfolgt ein doppeltes Ziel: den Rückstand auf OpenAI/Anthropic aufzuholen und Investoren davon zu überzeugen, dass Meta nicht untätig ist. Das sorgt definitiv für Aufsehen.
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👥 Britische Arbeitnehmer setzen stillschweigend auf KI
Laut The Guardian gibt etwa ein Drittel der britischen Arbeitnehmer zu, KI heimlich in ihren Arbeitsablauf einzubauen, ohne den Chef zu informieren. Mehr als die Hälfte befürchtet zudem, dass sie die Gesellschaft auf bedenkliche Weise verändert.
Der Clou: Die meisten trauen KI immer noch nicht zu, menschliche Interaktion zu ersetzen. Sie wird zwar genutzt, aber gleichzeitig mit Skepsis betrachtet.
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🔐 Cybersicherheit am Netzwerkrand: KI-gestützte Angriffe
Sicherheitsexperten warnen: KI könnte Zero-Day-Exploits schon bald gezielt gegen einzelne Opfer einsetzen, anstatt sie flächendeckend auszunutzen. Personalisierte Cyberangriffe also.
Dadurch wird KI-gestützte Verteidigung weniger zu einem „nice to have“, sondern vielmehr zu einer Situation, in der Menschen ohne sie schlichtweg nicht mehr mithalten können.
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🏦 Sogar Zentralbanker nutzen Copilot
Wie sich herausstellt, nutzt der Gouverneur der Bank von England KI-Assistenten wie Microsoft Copilot, um seine Reden zu entwerfen oder zu überarbeiten. Eine praktische Abkürzung, gewiss … doch einige Kritiker befürchten, dass die nationale Wirtschaftspolitik durch Autovervollständigung beeinflusst wird.
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