🐯 Nvidias Huang zufolge ist die Nachfrage nach Blackwell weiterhin enorm
Jensen Huang von Nvidia erklärte Reportern in Taiwan, dass die Nachfrage nach den Blackwell-Chips der nächsten Generation weiterhin hoch sei – trotz der Marktschwankungen. Diese Aussage fiel während eines Zwischenstopps in Hsinchu und unterstrich die zentrale Bedeutung der asiatischen Lieferketten für KI-Computing. Keine Überraschung, aber dennoch bemerkenswert.
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🏛️ EU-Leak deutet auf abgeschwächtes KI-Gesetz hin – zumindest vorerst
Ein durchgesickerter Kommissionsentwurf deutet auf Lockerungen des KI-Gesetzes hin, darunter eine einjährige Schonfrist für Strafen und Ausnahmen für begrenzte, risikoreiche Anwendungen – erstaunlich pragmatisch.
Auch die Kennzeichnungsvorschriften für KI-generierte Inhalte sollen schrittweise eingeführt werden; der Kampf gegen Deepfakes verläuft also eher schleppend. Der Druck der Industrie hat deutliche Spuren hinterlassen.
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🏗️ OpenAI hat Washington D.C. aufgefordert, die Steuervergünstigungen des Chips Act auf Rechenzentren auszuweiten
Ein kürzlich aufgetauchter Brief belegt, dass OpenAI die Trump-Regierung drängte, die Fördermittel des Chips Act auszuweiten, damit auch große KI-Rechenzentren davon profitieren konnten – was einen hohen Investitionsbedarf und entsprechend hohe Anforderungen mit sich bringt.
Dies passt zum allgemeinen Bestreben, günstigere Energie- und Rechenleistungen zu sichern. Jeder will ein größeres Stück vom Kuchen der Siliziumtechnologie oder zumindest einen Preisnachlass.
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📉 Lässt die Begeisterung für KI an der Wall Street nach? Sozusagen
TechCrunch prognostiziert eine schwierige Woche für den Technologiesektor – der Nasdaq gab nach und der KI-Sektor wirkte kraftlos. Die Stimmung ist schnelllebig, und diese Woche ist sie gerade erst im Keller.
Wichtig: Eine Woche ist noch keine endgültige These, aber sie stellt die Annahme, dass es bei KI-lastigen Aktien nur aufwärts gehen wird, auf die Probe. Erwartungen und Realität müssen sich geschlagen geben.
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🕳️ Fortune spricht von einer „versteckten Rezession“ im Zusammenhang mit KI
Weniger Arbeitsplätze, kultureller Widerstand, Regierungsängste – der Artikel argumentiert, dass die Erfolge der KI eine Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt verschleiern, die angesichts steigender Zahlen leicht übersehen wird. Unangenehm, aber plausibel.
Der rote Faden ist die Machtdynamik: Wessen Produktivität, wessen Einsparungen und wer trägt die Kosten für die Übergangsschmerzen?
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🏦 Subprime-Sorgen flammen bei KI-Kreditgeber Pagaya wieder auf
Der Newsletter von Bloomberg beleuchtet, wie Pagaya ein nicht näher spezifiziertes KI-Modell zur Überprüfung von Subprime-Kreditnehmern einsetzt und warum Investoren aufgrund dieser Intransparenz nervös werden.
Es ist die altbekannte Geschichte vom Kreditzyklus im neuen Gewand der KI – erst funktioniert alles, bis es nicht mehr funktioniert, dann will jeder die Funktionsweise des Modells sehen.
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