Das Bild zeigt ein kreisförmiges Verkehrsschild mit rotem Rand und der Aufschrift NO AI in fetten schwarzen Buchstaben.

KI-News-Übersicht: 6. Februar 2025

EU treibt umfassende KI-Regulierung voran

Die Europäische Union treibt ihren umfassenden KI-Gesetzentwurf voran, der einen umfassenden Regulierungsrahmen für künstliche Intelligenz schaffen soll. Diese Initiative stieß auf Kritik von US-amerikanischen Technologiekonzernen wie Meta, die Bedenken hinsichtlich potenzieller Auswirkungen auf Innovation und internationale Wettbewerbsfähigkeit äußerten. Die Haltung der EU unterstreicht ihr Engagement für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen technologischem Fortschritt und ethischen Erwägungen. 

US-Gesetzgeber wollen DeepSeek auf Regierungsgeräten verbieten

Im US-Repräsentantenhaus wurde parteiübergreifend der „No DeepSeek on Government Devices Act“ eingebracht, der die chinesische KI-Anwendung DeepSeek ins Visier nimmt. Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, potenzielle Überwachung und Desinformation zu verhindern, indem Bundesangestellten die Nutzung der App auf staatseigenen Geräten untersagt wird. Dieser Schritt spiegelt die anhaltenden Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und ausländischer Einflussnahme auf KI-Technologien wider. 

Sberbank kooperiert mit China bei der KI-Forschung

Die Sberbank, Russlands größte Bank, hat angekündigt, gemeinsam mit chinesischen Forschern an KI-Projekten zu arbeiten. Diese Kooperation folgt dem Erfolg des chinesischen Startups DeepSeek, das ein kostengünstiges KI-Modell entwickelt hat, das die US-Dominanz herausfordert. Die Initiative der Sberbank signalisiert eine Stärkung der KI-Kooperation zwischen Russland und China mit dem Ziel, dem westlichen Einfluss im Technologiesektor entgegenzuwirken. 

IBM-Chef plädiert für spezialisierte KI-Modelle

Arvind Krishna, CEO von IBM, steuert das Unternehmen in Richtung der Entwicklung spezialisierter KI-Modelle, die auf spezifische Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Diese Strategie steht im Gegensatz zu den umfassenderen Ansätzen von Wettbewerbern wie Google und OpenAI. IBMs Fokus auf kleinere, zuverlässige Tools zielt darauf ab, effiziente Lösungen ohne den Bedarf an massiven Rechenressourcen bereitzustellen und spiegelt damit einen Wandel hin zu nachhaltigeren KI-Entwicklungsmethoden wider. 

KI-Nachrichten von gestern: 5. Februar 2025

Alle KI-News vom Februar 2025

Entdecken Sie die neuesten KI-Lösungen im offiziellen KI-Assistenten-Shop

Zurück zum Blog