🍽️ Trumps KI-Dinnerparty war… etwas Besonderes
Stellen Sie sich Folgendes vor: Trump gibt ein Dinner im Weißen Haus – doch es wirkt weniger wie ein formeller Staatsakt, sondern eher wie eine inoffizielle TEDxAI-Diskussion. Die Gästeliste? Wahnsinn! Gates war da. Ebenso Nadella, Sundar, Brin und Tim Cook. Zuckerberg natürlich auch. Sogar Altman und Brockman ließen sich blicken. Kurz gesagt: Wer sich in den letzten fünf Jahren mit KI beschäftigt hat, musste einfach zusagen.
Und jetzt kommt die Überraschung: Irgendwo zwischen Dessert und etwas unbeholfenem Fachsimpeln haben Meta und Apple 1,2 Billionen Dollar für die US-Infrastruktur angekündigt, um den Ausbau der KI voranzutreiben. Ja, richtig gelesen: mit „B“. Keine leere PR-Floskel – echtes Geld. Historische Summen. Geld, das in die Geschichtsbücher eingehen wird.
🔗 Lies es, überfliege es nicht nur
🎒 Melania sagt, die Roboter seien da
Melania hingegen beschloss, dass es ihre Chance war. In einer für sie typischen Wendung rief sie bei einer Veranstaltung im Weißen Haus, die sich an Schüler und Lehrer richtete, die „Zeitalter der KI“-Challenge ins Leben. Ihr Motto? „Die Roboter sind da.“ Ziemlich direkt. Ziemlich unheimlich. Und … irgendwie einprägsam.
Einige klatschten. Andere murmelten, sie habe die heikleren Themen (Auswirkungen auf die psychische Gesundheit, Bildschirmsucht, die üblichen Verdächtigen) geflissentlich ausgelassen. Aber ob man es nun gutheißt oder nicht, es ist ein ernsthafter Versuch, KI im Unterricht präsent zu machen. Und zwar im Schulalltag.
🧑💼 OpenAIs stiller Krieg auf LinkedIn
Bloomberg ließ beiläufig eine Bombe platzen: OpenAI entwickelt eine eigene KI-gestützte Jobplattform. Nicht ganz LinkedIn, nicht ganz Glassdoor. Etwas dazwischen – aber intelligenter. Eine Art GPT-basierter Headhunter, der Ihnen einen Job verschafft, noch bevor Sie Ihren Lebenslauf fertig haben.
Und Walmart unterstützt das Projekt. Gemeinsam wollen sie zehn Millionen Amerikaner in KI-relevanten Kompetenzen ausbilden und zertifizieren. Eine beeindruckende Zahl. Noch weitreichendere Folgen. Zu ambitioniert? Vielleicht. Zu spät, um es noch zu versuchen? Ganz bestimmt nicht.
🏦 Eine Bank, ein Bot und ein schmerzhafter Abschied
Das ist eine tragische Geschichte. Kathryn Sullivan, 65, arbeitete jahrzehntelang bei ihrer Bank – bis sie unwissentlich den KI-Bot trainierte, der sie überflüssig machte. Der Name? Hummel. Ein netter Name, ein verheerendes Ergebnis.
Nachdem sich die Aufregung gelegt hatte, meinte die Bank: „Ups, unser Fehler, wollen Sie zurückkommen?“ Sie lehnte ab. Verständlich. Ihre Geschichte entwickelt sich zu einem warnenden Beispiel für blinde Flecken in der Automatisierungspolitik. Und ja, sie regt zum Nachdenken an.