Microsoft plant Stellenabbau rund 4 % seiner Belegschaft im Zuge massiver KI-Investitionen.
Das Unternehmen kündigte an, weltweit fast 4 % seiner Mitarbeiter – etwa 9.100 – zu entlassen, um die Kosten für seine 80 Milliarden US-Dollar schweren Investitionen in die KI-Infrastruktur zu senken. Die Kürzungen betreffen alle Regionen und Geschäftsbereiche, einschließlich der Xbox Game Studios, und folgen auf eine Entlassungsrunde von 6.000 Mitarbeitern im Mai. Microsoft wird Managementebenen verschlanken und Funktionen in den Bereichen Cloud-Services, Vertrieb und Gaming zusammenlegen.
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Amazon setzt seinen millionsten Roboter ein und stellt das KI-Modell „DeepFleet“ vor.
Amazon Robotics hat den Meilenstein erreicht, seinen millionsten Lagerroboter in einem japanischen Logistikzentrum in Betrieb zu nehmen und gleichzeitig DeepFleet , ein neues generatives KI-Grundlagenmodell zur Optimierung des Roboterverkehrs. Es verspricht eine Reduzierung der Fahrzeiten um 10 Prozent und eine verbesserte Energieeffizienz im gesamten Logistiknetzwerk.
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Perplexity führt „Max“-Abonnement für 200 US-Dollar/Monat ein. Das
KI-Such-Startup Perplexity AI hat Perplexity Max , ein Premium-Abonnement für 200 US-Dollar pro Monat (oder 2.000 US-Dollar pro Jahr). Es beinhaltet unbegrenzte Abfragen der Produktivitätstools von Perplexity Labs, Zugriff auf Top-Modelle (wie OpenAI o3-pro und Claude Opus 4), frühzeitige Vorschauen auf neue Funktionen (wie den kommenden Comet-Browser) und priorisierten Support. Das Angebot richtet sich an Fachleute und Forscher, die „grenzenlose KI-Produktivität“ benötigen.
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Sam Altman teilt kühne Prognosen zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI.
OpenAI-CEO Sam Altman skizzierte eine weitreichende Vision für künstliche allgemeine Intelligenz (AGI). Er prognostiziert, dass AGI-Systeme bereits 2025 in den Arbeitsmarkt Einzug halten könnten, um Routineaufgaben zu automatisieren und personalisierte KI-„Teams“ für Einzelpersonen zu bilden, was zu beispiellosen Produktivitätssteigerungen führen würde. Er warnte vor Herausforderungen wie Arbeitsplatzverlusten, Ressourcenkonzentration und der Notwendigkeit robuster Sicherheitsmaßnahmen zur Minderung existenzieller Risiken.
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Ford-Chef warnt: KI könnte die Hälfte aller Bürojobs ersetzen.
Jim Farley von der Ford Motor Company warnte davor, dass künstliche Intelligenz (KI) bis zu 50 Prozent der Bürojobs automatisieren könnte, insbesondere solche, die mit routinemäßigen Abrechnungs-, Berichts- und Verwaltungsaufgaben verbunden sind. Er betonte die Dringlichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitskräfte und politischer Unterstützung, um Einkommensungleichheit und wirtschaftliche Verwerfungen zu bekämpfen.
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Google führt den „KI-Modus“ in der Suche für alle US-Nutzer ein.
Nach einer begrenzten Vorschau in Google Labs wurde der KI-Modus am 27. Juni offiziell für US-Nutzer in der Suche eingeführt. Der auf Gemini 2.5 basierende KI-Modus verwendet einen „Query-Fan-Out“-Ansatz, der gleichzeitig Unterabfragen an mehrere Datenquellen sendet, um prägnante, kontextbezogene Antworten mit Quellenverlinkungen zu liefern. Ziel ist es, mehrstufige Informationsbedürfnisse in einer einzigen, dialogorientierten Benutzeroberfläche zu bündeln.
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