1. Google DeepMind warnt: Es ist Zeit, sich auf AGI vorzubereiten.
Google DeepMind hat ein 145-seitiges Papier veröffentlicht, das die potenziellen Gefahren der Künstlichen Allgemeinen Intelligenz (AGI) beleuchtet. Die Autoren fordern sofortiges Handeln in Technologie, Politik und Gesellschaft, um das existenzielle Risiko zu minimieren.
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2. Britisches KI-Urheberrechtsgesetz stößt auf Widerstand von Musiklegenden.
Nach Protesten von Künstlern wie Paul McCartney und Kate Bush erklärte sich die britische Regierung bereit, ihr umstrittenes KI-Urheberrechtsgesetz zu überarbeiten. Kritiker befürchten, dass es die Urheberrechte gefährdet, da es Opt-out-Klauseln für die Nutzung von KI-Daten vorsieht.
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3. Chinesische Tech-Giganten investieren 16 Milliarden US-Dollar in Nvidia-KI-Chips.
Alibaba, ByteDance und andere haben Berichten zufolge trotz US-Sanktionen Nvidias H2O-Chips im Wert von 16 Milliarden US-Dollar bestellt – die leistungsstärksten KI-Chips, die in China legal erhältlich sind. Es könnten Engpässe bevorstehen.
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4. Amazon plant 100-Milliarden-Dollar-KI-Supercluster mit Trainium 2.
Amazons „Projekt Rainier“ zielt darauf ab, ein riesiges KI-Rechenzentrum mit Trainium-2-Chips zu errichten, um zukünftige KI-Workloads von Unternehmen wie Anthropic zu unterstützen. Dieser ambitionierte Schritt zielt auf die Dominanz von Google und Microsoft im Bereich Cloud-KI ab.
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5. Linguana sammelt 8,5 Millionen US-Dollar für KI-Videos mit Sprachunterstützung ein.
Das KI-Übersetzungs-Startup Linguana hat sich 8,5 Millionen US-Dollar Startkapital gesichert, um YouTubern zu helfen, Inhalte in mehreren Sprachen zu synchronisieren und dabei die Stimme beizubehalten. Ihr hybrides Mensch-KI-Review-System erweist sich als äußerst effektiv.
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6. Nvidias Blackwell bricht KI-Inferenzrekorde:
Die Blackwell-Plattform von Nvidia hat in den neuesten MLPerf Inference V5.0-Tests die Benchmarks deutlich übertroffen. Ihre neuen Systeme GB200 und DGX B200 zeigen eine unübertroffene Leistung bei großen KI-Workloads.
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7. Umstrukturierung der Führungsriege bei Google Gemini:
Sissie Hsiao, Leiterin der Google-KI-App Gemini, ist zurückgetreten. Josh Woodward, bekannt durch NotebookLM, übernimmt die Leitung. Google will damit die Fähigkeiten und die Akzeptanz seines KI-Chatbots steigern.
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8. US-Urheberrechtsamt: KI kann (noch) keine Ideen besitzen.
Im zweiten Teil seines KI-Berichts bekräftigt das US-Urheberrechtsamt, dass nur menschliche Urheber das Urheberrecht besitzen können. KI-generierte Inhalte sind nur dann urheberrechtlich geschützt, wenn ein Mensch maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt war.
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