KI-Nachrichten, 26. November 2025

KI-News-Übersicht: 26. November 2025

🧒 EU-Abgeordnete fordern Mindestalter 16 Jahre für Chatbots und Social-Media-Apps

Das Europäische Parlament unterstützte eine unverbindliche Forderung nach einem einheitlichen Mindestalter von 16 Jahren für den Zugang zu sozialen Medien, Videoplattformen und KI-gestützten Diensten.
Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren könnten diese weiterhin mit Zustimmung ihrer Eltern nutzen, während der Zugang für unter 13-Jährige – zumindest theoretisch – gesperrt wäre.
Die Abgeordneten brachten außerdem Verbote von süchtig machenden Inhalten, manipulativer Werbung und die Möglichkeit zur Sperrung nicht konformer Websites ins Gespräch. Brisant – aber noch nicht Gesetz.
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🧠 Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) erklärt, KI könne bei Erfindungen helfen – Patente erhalten aber nur Menschen.

Die neuen Richtlinien behandeln generative KI wie Laborgeräte – nützlich, leistungsstark, aber eben nur ein Werkzeug.
Es gibt keine speziellen Erfinderprüfungen für KI-gestützte Arbeit, und ja: Der Erfinder des Patents muss eine Person sein, kein Modell mit Ausstrahlung.
Außerdem wird die frühere Regelung zur Miterfinderschaft fallen gelassen, die die Sache ehrlich gesagt nur verkompliziert hat.
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🖥️ Mexiko stellt Supercomputer „Coatlicue“ vor, um KI massiv zu beschleunigen

Der Plan: Lateinamerikas leistungsstärkste Maschine für KI und Datenverarbeitung bauen, benannt nach einer mexikanischen Erdgöttin. Eine mutige Wahl; ein cooler Name.
Zielleistung: 314 Petaflops – etwa das Siebenfache des aktuellen Spitzenreiters der Region in Brasilien – Baubeginn ist nächstes Jahr.
Offiziellen Angaben zufolge erreicht der beste Rechner des Landes derzeit maximal 2,3 Petaflops. Ein gewaltiger Leistungssprung steht also bevor.
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💼 HP will im Zuge der verstärkten KI-Ausrichtung bis zu 6.000 Stellen abbauen.

HP hofft, dass die Umstrukturierung hin zu KI die Produktentwicklung beschleunigen und die Produktivität steigern wird.
Der Plan sieht jährliche Einsparungen von 1 Milliarde US-Dollar bis 2028 vor, wobei die Restrukturierungskosten bei fast 650 Millionen US-Dollar liegen und Produkt-, Betriebs- und Supportteams betreffen.
Die Märkte reagierten verhalten, doch das Unternehmen ist überzeugt, dass KI-PCs ein vielversprechender Wachstumstreiber sind. Vorsichtiger Kurswechsel oder radikaler Kurswechsel?
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🎵 Warner Music schließt Lizenzvertrag mit KI-Songgenerator Suno ab

Nach der Klage gegen Suno wechselte Warner in den Partnerschaftsmodus: Künstler können sich anmelden, werden bezahlt und profitieren von neuen Lizenzmodellen.
Die Download-Regeln wurden verschärft – mit gestaffelten Gebühren, Obergrenzen und zusätzlichen Kosten. Gleichzeitig übernahm Suno Songkick. Der Übergang von Napster-Vibes hin zu etwas Spotify-Ähnlicherem ist bemerkenswert.
Noch herrscht keine Einigung – andere Label-Streitigkeiten dauern an –, aber dies ist eine bemerkenswerte Entspannung.
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🔐 „HashJack“ zeigt, wie URL-Fragmente KI-Browser kapern können

Forscher versteckten schädliche Anweisungen hinter dem # in URLs, um KI-Assistenten zu Phishing, Datenlecks usw. zu verleiten.
Comet von Perplexity war besonders anfällig; Microsoft und Perplexity veröffentlichten Korrekturen, während Google das Verhalten als zulässig bezeichnete – was, nun ja, eine Interpretation ist.
Einige Tools widerstanden dem Trick, aber die wichtigste Erkenntnis ist einfach: Links können mit Ihrer KI kommunizieren, selbst wenn Seiten dies nicht tun.
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KI-News von gestern: 25. November 2025

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