Metas Sieg für die faire Nutzung
Ein Bundesgericht in San Francisco urteilte, dass die Verwendung öffentlich zugänglicher Texte durch Meta zum Training seines Sprachmodells Llama unter die Fair-Use-Regelung fällt und wies die Klage einer Autorengruppe ab. Die Entscheidung bekräftigt bestehende Präzedenzfälle zum Urheberrecht und zu KI-Trainingsdaten und könnte ähnliche Fälle landesweit beeinflussen.
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Autoren verklagen Microsoft wegen KI-Trainingsdaten
In New York reichte eine Gruppe von Autoren Klage gegen Microsoft ein. Sie werfen dem Unternehmen die unerlaubte Nutzung ihrer E-Books zur Entwicklung und Verbesserung seiner KI-Systeme vor. Die Kläger argumentieren, dass Microsofts Datenerfassungspraktiken ihre Urheberrechte verletzen und fordern Rechtsmittel, die neue Branchenstandards für das KI-Training setzen könnten.
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Disney und Universal reichen Klage gegen Midjourney ein
Disney und Universal Studios haben rechtliche Schritte gegen den KI-Bildgenerator Midjourney eingeleitet. Sie werfen der Plattform vor, die unbefugte Reproduktion urheberrechtlich geschützter Figuren wie Wall-E und Darth Vader ermöglicht zu haben. Der Fall verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen Rechteinhabern und Anbietern von Bildgenerierungsdiensten.
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„Gesetz gegen feindliche KI“ im Kongress eingebracht
Abgeordnete beider Parteien haben den „No Adversarial AI Act“ eingebracht. Sollte dieser verabschiedet werden, würde er Bundesbehörden den Kauf von KI-Software untersagen, die von Unternehmen mit Sitz in China, Russland, Iran oder Nordkorea entwickelt wurde. Der Vorschlag verknüpft zudem die Einhaltung von KI-Richtlinien mit der staatlichen Breitbandförderung und spiegelt damit wachsende Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit wider.
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Microsoft und OpenAI streiten über die Zugriffsklausel für künstliche Intelligenz
Microsoft und OpenAI verhandeln über eine Klausel in ihrem Partnerschaftsvertrag, die Microsofts Zugriff auf OpenAI-Modelle nach Erreichen einer allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI) beenden würde. Microsoft möchte diese Klausel streichen lassen, während OpenAI sie als unerlässlich für zukünftige Kooperationsbedingungen betrachtet.
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Meta rekrutiert leitende Forscher von OpenAI
Meta hat erfolgreich drei erfahrene KI-Forscher von OpenAI für sein neu gegründetes „Superintelligenz“-Team gewonnen. Diese Rekrutierung unterstreicht den Wettbewerb um die besten KI-Talente und bekräftigt Metas Engagement für den Ausbau seiner Forschungskapazitäten.
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Google veröffentlicht Gemini CLI und Creative Commons stellt CC Signals vor
Google hat die Gemini CLI veröffentlicht, eine Open-Source-Befehlszeilenschnittstelle, mit der Entwickler Gemini-Modelle direkt in Terminal-Workflows integrieren können. Gleichzeitig stellte Creative Commons CC Signals vor, ein Framework zum Einbetten maschinenlesbarer Lizenzinformationen in Datensätze, um die Transparenz beim KI-Training zu verbessern.
Mehr dazu: Gemini CLI
Mehr dazu: CC Signals
Senator Sanders schlägt eine Vier-Tage-Woche vor
Senator Bernie Sanders hat einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die Produktivitätsgewinne durch KI in eine gesetzliche Vier-Tage-Woche mit 32 Stunden umwandeln soll, anstatt die Belegschaft zu reduzieren. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Vorteile der Automatisierung umzuverteilen und Arbeitnehmern mehr Zeit für Familie und Freizeit zu ermöglichen, ohne Einkommensverluste hinnehmen zu müssen.
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Markenstreit um die Marke „io“
Ein Bundesgericht hat OpenAI nach einer Markenrechtsklage des Startups Iyo eine einstweilige Verfügung erteilt, die es dem Unternehmen untersagt, die Marke „io“ auf seiner Website zu verwenden. Die Verfügung ordnet die Entfernung aller „io“-Bezüge bis zur endgültigen Klärung des Rechtsstreits an.
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