🤝 Große KI-Partnerschaft zwischen NVIDIA und Intel im Bereich CPUs/GPUs
NVIDIA hat gerade 5 Milliarden Dollar in Intel investiert – nicht um zu konkurrieren, sondern um zusammenzuarbeiten. Der Deal? Intel übernimmt das Design kundenspezifischer x86-CPUs für NVIDIAs KI-Serverflotten , und beide Unternehmen experimentieren mit gemeinsamen CPU-GPU-SoCs für PCs. Ehrlich gesagt, eine krasse Wendung für zwei Firmen, die sich früher so gar nicht kannten.
Das bedeutet: CPUs und GPUs werden nicht mehr nur nebeneinander arbeiten, sondern zunehmend in einem einzigen Workflow verschmelzen. Das könnte schlankere und schnellere KI-Hardware zur Folge haben. Zur Erinnerung: Trotz des ganzen Hypes um Modelle gibt die Hardware weiterhin den Ausschlag.
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⚡ US-Initiative „Speed to Power“ für KI-Rechenzentren
Das US-Energieministerium hat die Initiative „Speed to Power“ – im Grunde ein massives Programm zum Ausbau von Kraftwerken und Übertragungskapazitäten. Wir sprechen hier von Gigawatt, im Plural. Warum? KI-Rechenzentren verbrauchen Strom wie ein nie endender Kaffee.
Sie bitten Branchenakteure um ihre Einschätzung zu den Hindernissen: veraltete Kraftwerke, komplizierte Standortgenehmigungsverfahren und überlastete Übertragungsleitungen. Es fühlt sich weniger nach Expansion als vielmehr nach einem Sprint an – kann das Stromnetz mit dem Bedarf der KI mithalten?
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📚 Neues Buch: „Wenn es jemand baut, sterben alle“
Eliezer Yudkowsky und Nate Soares haben gerade ein Buch mit dem vielleicht apokalyptischsten Titel des Jahres veröffentlicht – und der Inhalt ist nicht weniger düster. Ihre These: Erschafft man eine außer Kontrolle geratene Super-KI, ist die Menschheit verloren. Ohne Wenn und Aber.
Sie sprechen von Zeiträumen, in denen solche Systeme in nur 2–3 Jahren verfügbar sein werden. Je nach Sichtweise wirkt das entweder erschreckend realistisch oder fast schon alarmistisch. So oder so hat es der Diskussion um die Sicherheit von KI neuen Auftrieb gegeben.
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🌍 Neuer KI-Governance-Rahmen der Vereinten Nationen
unabhängiges internationales wissenschaftliches Gremium für KI eingerichtet und ein globaler Dialog . Dies ist ihr Versuch, die Welt zu gemeinsamen KI-Regeln zu bewegen.
Kritiker sind allerdings nicht begeistert. Sie nennen es symbolisch, ja sogar zahnlos – eher wie das Eindecken der Teller als das Servieren einer Mahlzeit. Dennoch bietet es eine Plattform, und Normen entstehen mitunter aus solchen Gerüsten.
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🎓 SUNY-Stipendiaten „KI für das Gemeinwohl“
SUNY hat seine allerersten AI for the Public Good Fellows – zwanzig Dozenten und Mitarbeiter, die KI-Kompetenz, Ethik und kritisches Denken in den allgemeinen Lehrplan integrieren werden.
Der Plan sieht vor, dass bis Herbst 2026 alle Studierenden der SUNY – nicht nur Informatikstudenten – zumindest eine strukturierte Auseinandersetzung mit den Risiken und potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI erhalten. Es fühlt sich an wie ein langsamer, aber bewusster Kulturwandel: weniger „Programmierer ausbilden“ und mehr „Gesellschaft aufklären“.
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