🔒 WhatsApp verbietet allgemeine Chatbots
Meta hat stillschweigend die Nutzungsbedingungen der WhatsApp Business API aktualisiert, um die Verbreitung allgemeiner KI-Assistenten zu unterbinden. Kundenservice-Bots sind weiterhin erlaubt, plattformweite KI-Agenten hingegen nicht.
Betroffen sind wahrscheinlich auch Assistenten von OpenAI, Perplexity und anderen Anbietern. Laut Meta ist die API für geschäftliche Nachrichten gedacht, nicht für Chatbots im großen Stil – und Meta AI darf weiterhin genutzt werden.
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📉 Wikipedia zufolge lenken KI-Antworten den Datenverkehr ab
Die menschlichen Seitenaufrufe sanken, da Suchmaschinen KI-gestützte Zusammenfassungen anzeigen und jüngere Nutzer Informationen in sozialen Videos suchen. Ein Teil des Anstiegs im Sommer entpuppte sich zudem als Folge von Bots.
Die Sorge: Weniger Leser bedeuten weniger Redakteure und Spender. Google bestreitet diese Behauptung, was die Lage ehrlich gesagt noch undurchsichtiger macht.
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🧪 Nvidia präsentiert ersten in den USA hergestellten Blackwell-Wafer
TSMCs Werk in Arizona produzierte einen Blackwell-Wafer für Nvidia – ein symbolträchtiger Moment für die Rückverlagerung der KI-Rechenleistung in die USA. Es ist noch früh, aber die Lieferkette verändert sich leicht.
Nun wird über den Erfolg der heimischen KI-Fertigung euphorisch gesprochen … und gleichzeitig leise darauf hingewiesen, dass die Skalierung dieser Technologie die eigentliche Herausforderung darstellt.
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🛑 Eltern erhalten einen Not-Aus-Schalter für Metas KI-Bots
Meta ermöglicht es Eltern, Chats von Teenagern mit KI-Charakteren auf Facebook, Instagram und in der Meta AI-App zu blockieren. Themenbezogene Einblicke und Einschränkungen nach dem Vorbild von PG-13-Videos sind ebenfalls geplant.
Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme nach Kritik an unangemessenen Bot-Konversationen mit Minderjährigen – notwendige Schutzmaßnahmen oder Überreaktion … oder beides.
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⛏️ Krypto-Miner setzen auf KI und lassen Bitcoin hinter sich
Öffentliche Miner positionieren sich als Anbieter von KI-Rechenleistung und streben nach stabileren Einnahmen als Blockbelohnungen. Die Märkte begrüßen diese Entwicklung – vorerst.
Es ist ein seltsamer Teufelskreis: Die Krypto-Community setzt darauf, dass die KI-Rechenleistung sie langfristig bereichert. Die Renditen sehen glänzend aus, bis die Stromrechnung kommt.
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🎨 Neues Tool soll urheberrechtlich geschützte DNA in KI-Bildern aufdecken
Vermillio behauptet, abschätzen zu können, wie stark ein KI-Ergebnis von spezifischen Marken beeinflusst wird – man denke an Doctor Who, Bond, Elsa … den ganzen kulturellen Mix.
Sollte sich die Methode bewähren, könnten Lizenzstreitigkeiten endlich Beweise liefern – oder zumindest für spannendere Ergebnisse sorgen. Künstler werden das mit Spannung verfolgen.
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