KI dringt immer tiefer in die Wirtschaftswissenschaften ein
Die Wirtschaftsfakultät der Ohio University spricht nicht mehr nur über KI – sie integriert sie fest in den Studienalltag. Studierende verharren nicht in abstrakter Theorie, sondern nutzen KI-Tools aktiv, experimentieren damit und finden heraus, wo ihr praktischer Nutzen liegt. Dieser praxisorientierte Ansatz fühlt sich eher wie eine Vorbereitung auf den Berufsalltag an als wie theoretisches Lernen im Hörsaal.
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USAi: Der umzäunte KI-Spielplatz der Regierung
USAi ins Leben gerufen , eine abgeschottete Plattform, auf der Bundesbedienstete sicher mit KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude, Gemini und ähnlichen experimentieren können, ohne Datenlecks zu riskieren oder privaten Unternehmen den Zugriff auf Regierungsdaten zu ermöglichen. Es handelt sich um eine Art physische Sicherheitsmaßnahme für das digitale Zeitalter, die Teil des sogenannten „ America’s AI Action Plan“ .
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Kognition zahlt sich aus – und zwar gewaltig
Das KI-Unternehmen Cognition , bekannt für sein autonomes Code-Schreibsystem Devin , hat gerade eine gigantische 500 Millionen US-Dollar und damit seine Bewertung auf unglaubliche 9,8 Milliarden US-Dollar . Und nebenbei haben sie auch noch Windsurf übernommen. Je nach Sichtweise ist das entweder eine traumhafte Wachstumsgeschichte oder ein riskantes Unterfangen, das jederzeit explodieren kann.
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Metas KI-Leitplanken – oder deren Fehlen
Ein durchgesickertes Meta-Dokument enthüllte einige bedenkliche „akzeptable“ Chatbot-Antworten – darunter anzügliche oder seltsam intime Nachrichten an Minderjährige, etwa die Aussage, ein Kind sei „ein Meisterwerk“. Das Unternehmen entfernte diese Beispiele später, doch der Schaden war bereits angerichtet, und die ethischen Fragen werden uns noch lange begleiten.
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