🧓 Sam Altmans Generationen-KI-Bauchgefühl
In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von „Huge If True“ nahm OpenAI-Chef Sam Altman kein Blatt vor den Mund: Offenbar bereitet ihm die Einarbeitung eines 62-Jährigen in die KI mehr Sorgen als die eines 22-Jährigen. Die Generation Z, so Altman, habe mit ihrem Talent für technologische Umorientierungen den absoluten Glücksgriff gelandet. Doch für ältere Arbeitnehmer? Das rasante Tempo fühlt sich eher wie ein Förderband an, dem man kaum folgen kann, als wie ein Laufband. Es ist einer dieser seltenen Momente, in denen man Klartext redet … und ja, ein wenig ernüchternd.
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💰 Goldene Handschellen vor dem GPT-5-Release
OpenAI hat – kurz vor der Veröffentlichung von GPT-5 – rund einem Drittel seiner Belegschaft bemerkenswerte „Sonderprämien“ zukommen lassen. Die Summen sind enorm und könnten mehrere Millionen betragen. Die betroffenen Abteilungen? Angewandte Entwicklung, Skalierung und Sicherheit. Liest man zwischen den Zeilen, handelt es sich um einen präventiven Schutz vor Abwerbeversuchen durch Meta. Ob man es nun als Bonus oder als Mitarbeiterbindung bezeichnet – Loyalität ist in jedem Fall nicht gerade billig.
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🚀 GPT-5 ist da – mit Open-Source-Feuerkraft
Nach endlosen Spekulationen ist GPT-5 endlich live. OpenAI bewirbt es als Allround-KI – für Programmierung, kreative Arbeit, Finanzen, Gesundheit und sogar „Vibe-Coding“ (was genau das ist, ist noch unklar). Doch die eigentliche Überraschung? GPT-OSS: zwei Open-Source-Modelle unter der Apache-2.0-Lizenz. Plötzlich ist die Open-Source-Community nicht mehr nur im Rückstand, sondern ganz vorn mit dabei.
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🇺🇸 Trump erwägt begrenzte Nvidia-Chip-Lieferungen an China
Präsident Trump hat angedeutet, dass eine abgespeckte Version der kommenden „Blackwell“-GPUs von Nvidia für den chinesischen Markt freigegeben werden könnte – zwar immer noch leistungsstark, aber bewusst 30–50 % schwächer als die US-Modelle. Dieser Schritt folgt einer Vereinbarung zwischen Nvidia und AMD, der US-Regierung 15 % bestimmter Umsätze mit KI-Chips in China im Gegenzug für Exportgenehmigungen abzugeben.
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📉 Adobe spürt den Druck durch KI
Am 11. August stufte Melius Research Adobe von „Halten“ auf „Verkaufen“ herab und senkte das Kursziel von 400 auf 310 US-Dollar. Der Grund? Die starke Konkurrenz durch KI-basierte Plattformen wie Figma, Canva und Runway. Kurz gesagt: KI verdrängt nicht nur Software – sie macht den Entwicklern das Leben schwer.
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💥 C3.ai stürzt nach düsterem Ausblick für das erste Quartal ab
Die Aktien von C3.ai brachen um über 25 % ein und erreichten Tiefstände wie seit Anfang 2023 nicht mehr. Die vorläufigen Zahlen des ersten Quartals verfehlten die Erwartungen: Der Umsatz sank um rund 33 % gegenüber der Prognose, die operativen Verluste verdoppelten sich nahezu. CEO Tom Siebel tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück, der Vorstand sucht nun nach einem Nachfolger.
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🛡 KI in der Cybersicherheit – Schwert oder Schild?
Auf der Black Hat lautete die zentrale Frage nicht „ob“ KI die Cybersicherheit prägen wird, sondern „wer zuerst da ist: Verteidiger oder Angreifer?“ Microsoft präsentierte einen KI-gestützten Malware-Detektor, während Trend Micro ein „digitales Zwillings“-Verteidigungstool vorstellte. Dennoch wachsen die Bedenken – Berichten zufolge lässt sich GPT-5 leicht knacken. Unterdessen zerschlugen die US-Behörden die BlackSuit-Ransomware-Gruppe, und das Franklin-Projekt der DEF CON wurde auf den Schutz von Wassersystemen ausgeweitet.
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🤖 Der Aufstieg der „falschen Freunde“
KI-Begleiter – einst nur eine Spielerei – wirken heute unheimlich überzeugend, sind emotional intelligent und alarmierend gut darin, Gespräche individuell anzupassen. In China geht GoLaxy noch einen Schritt weiter und verbindet laut einer Studie der Vanderbilt University KI-Begleitung mit staatlicher Propaganda. Und während KI-Therapie-Bots immer beliebter werden, warnen Experten eindringlich vor Risiken wie der „KI-Psychose“.
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